Bei geschlossenen Fenstern und Türen schützen die Materialien, zusammen mit dem serienmäßigen Staub- und Pollenfilter, die Insassen vor allergieauslösenden Partikeln aus der Außenluft. Bei höheren Außentemperaturen wird die zusätzliche Benutzung der Klimaanlage empfohlen. In umfangreichen und überprüfbaren Testreihen nach den strengen TÜV-Prüfkriterien wurden zahlreiche Materialien auf etwaige Schadstoffe untersucht. Zusätzlich wurden alle Komponenten, mit denen die Haut der Autofahrer und Insassen in unmittelbaren und längeren Kontakt kommen könnte, dermatologisch getestet, so zum Beispiel Lenkradbezüge, Sitzbezüge, Fußmatten und Sitzgurte. Auch bei der umfassenden Analyse der Innenraumluftqualität konnten die geprüften Fahrzeuge von Ford überzeugen – die TÜV Rheinland Group prüfte dabei die Konzentration organischer Substanzen wie zum Beispiel Formaldehyd, Phenole, Phthalate oder Lösungsmittel. Die genauen Kriterien für das Signet „Allergiegetesteter Innenraum“ veröffentlicht die TÜV Rheinland Group im Internet unter www.tuv.com.
