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Ein Auto für alle – von Ford
Henry Ford hat mit seinen Ideen das Leben vieler Menschen verändert. Er machte das Auto für jedermann erschwinglich, sein bewegliches Fließband und seine Massenproduktionsmethoden setzten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Maßstäbe für die weltweite Industrie.
 
Am 30. Juli 1863 in Wayne County/Michigan geboren, wuchs Henry Ford auf einer florierenden Familienfarm auf. Schon früh zeigte er Interesse an der Mechanik. Später sollte der Farmersohn als „einer der größten Industriellen der Welt“ automobile Geschichte schreiben.
„Der Unternehmer des Jahrhunderts“
  • Schon mit 12 Jahren richtete Henry Ford sich eine eigene Werkstatt ein, mit 15 baute er die erste Dampfmaschine und mit 16 begann er in Detroit eine Lehre als Maschinist. Es folgten u.a. Gelegenheitsarbeiten in Detroiter Fabriken.
  • 1888 heiratete Ford Clara Bryant, 1891 wurde Ford Ingenieur bei der Edison Illuminating Company in Detroit.
  • Ab 1893 hatte Ford als Leitender Ingenieur genug Zeit und Geld für eigene Experimente mit Verbrennungsmotoren.
  • 1896 wurde sein Traum vom selbst fahrenden Fahrzeug mit dem „Quadricycle“ Realität, quasi dem ersten Ford.
  • 1898 kündigte Henry Ford bei Edison und gründete die Detroit Automobile Company, die jedoch bankrott ging. Ford ließ sich nicht entmutigen und begann mit dem Bau von Rennautos, der legendären „Sweepstakes“.
  • 1903 gründete Ford mit elf weiteren Investoren und 28.000 US-Dollar Kapitaleinlage die Ford Motor Company. Das erste hier gebaute Fahrzeug wurde am 23. Juli 1903 verkauft.
  • Mit dem T-Modell verwirklichte Henry Ford kurz darauf seinen Traum, ein zuverlässiges und effizientes Automobil zu einem vernünftigen Preis zu bauen – und begründete eine neue Ära im Personenverkehr.
  • 1919 kauften Henry Ford und sein Sohn Edsel die Anteile aller Kleinaktionäre im Gesamtwert von 105.568.858 Dollar und wurden zu den alleinigen Besitzern des Unternehmens. Henry Ford übergab die Präsidentschaft an Edsel – bis zu dessen Tod 1943.
  • 1945 trat Henry Ford zum zweiten Mal als Präsident zurück und übergab die Führung an seinen Enkel Henry Ford II.
  • 1946 wurde Henry Ford beim American Automotive Golden Jubilee für seinen Beitrag zur Automobilindustrie gewürdigt. Zudem verlieh ihm das American Petroleum Institute für seinen herausragenden Beitrag zum Wohle der Menschheit die erste Goldmedaille seines Lebens.
  • Am 7. April 1947 um 23.40 Uhr starb Henry Ford in seinem Haus in Fairlane/Dearborn – wegen eines Hochwassers bei Petroleumlampen und Kerzen, wie bei seiner Geburt 83 Jahre zuvor.
Bewegende Momente
Henry Ford hatte einen Traum: „die Welt auf Räder zu stellen“ und ein Fahrzeug für die Allgemeinheit zu bauen.
 
Die Erfindung des Fließbands
Ein Ford sollte ein günstiges Auto für alle werden – daher mussten mehr Fahrzeuge zu günstigeren Bedingungen gebaut werden. 
 
Nach der Entwicklung von Maschinen zur Fahrzeugteile-Produktion und neuen Montagemethoden entwickelte Ford mit seinen Ingenieuren das erste „Fließband“: Arbeiter wurden an festgelegten Stationen positioniert, und das Fahrgestell wurde zur Montage aller Teile an einem starken Seil von einer Station zur nächsten gezogen.
 
In den nächsten Jahren sollte Ford dieses Prinzip immer wieder gründlich analysieren und zur Perfektion bringen, bis seiner Meinung nach „alles im Werk im Fluss war“. Der letzte entscheidende Schritt war die Entwicklung des maschinenbetriebenen Fließbands, das entlang der Strecke die Montage genau die richtigen Teile zum richtigen Zeitpunkt zuließ.
 
Die Automobilherstellung war massentauglich geworden.
 
Das Modell T
Das erste seriell hergestellte Fahrzeug brach alle Rekorde. Arbeitstag für Arbeitstag rollte alle zehn Sekunden ein fertiges Auto vom Band – die legendäre „Tin Lizzie“. Ford konnte so die Fahrzeuge zu günstigeren Preisen anbieten, den täglichen Mindestlohn auf 5 Dollar anheben, ein herausragendes Produkt herstellen und trotzdem noch Gewinne machen.
 
Mit dem T-Modell startete dasbewegliche Fließband eine industrielle Revolution. Ford produzierte zwischen 1908 und 1927 jährlich zwei Millionen T-Modelle, die schon für 260 Dollar pro Stück zu haben waren. Es war bis 1972 das meistverkaufte Auto der Welt.
Visionen
„Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.“ (Henry Ford)
 
Innovationen
„Die meisten Menschen verwenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.“ (Henry Ford)
 
Traditionen
„Aufgeklärte Unternehmen haben verstanden, dass auch ökologische und soziale Themen von geschäftlicher Relevanz sind. Sie wissen, dass sie letzten Endes nur so erfolgreich sein können wie die Welt, in der sie existieren. Diese Überzeugung haben wir bei der Ford Motor Company schon immer gelebt. Unser positiver Beitrag zur Gesellschaft erfüllt uns mit Stolz und ist ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg als Unternehmen. In Zukunft möchten wir noch mehr dazu beitragen, viele der drängendsten Probleme unserer Gesellschaft zu lösen.“
 
(Bill Ford, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer der Ford Motor Company 2001 bis 2006)
1925–1944
  • 1925 Gründung der Ford Motor Company Aktiengesellschaft in Berlin.
  • 1927 Das letzte Modell T läuft in Berlin vom Band.
  • 1931 Schließung des Berliner Werks, Produktion des ersten A-Modells in Köln-Niehl
  • 1934 Die Produktion verdoppelt sich gegenüber dem Vorjahr.
  • 1935 Produktionsaufnahme des Typs „Eifel“
  • 1939 Der Ford Taunus erobert den Markt. Der Firmenname lautet nun „Ford-Werke AG“.
  • 1944 Die Produktion geht auf weniger als 3000 Fahrzeuge zurück.


1948–1958
  • 1948 Produktion des neuen Taunus.
  • 1951 Auf der ersten IAA nach dem Krieg zeigt Ford den Taunus de Luxe.
  • 1952 Der Taunus 12 M, das Auto mit der „Weltkugel“, kommt auf den Markt.
  • 1955 Für den Taunus 15 M gibt es den ersten neu entwickelten Ford Motor nach dem Krieg (55 PS).
  • 1958 Ford Deutschland baut erstmals über 100.000 Autos in einem Jahr – die Hälfte wird exportiert.


1960–1977
  • 1960 30-jährigen Werk-Jubiläum in Köln kommt der neue 17 M mit aerodynamischer Karosserie.
  • 1965 Ford verzeichnet mit 505.823 produzierten Einheiten das erfolgreichste Jahr.
  • 1968 Präsentation des neuen Escort aus Genk in Berlin.
  • 1969 In der Bonner Beethoven-Halle wird ein sportlicher Viersitzer vorgestellt: der Capri.
  • 1971 Der sechsmillionste deutsche Ford rollt vom Band.
  • 1976 Das blaue Ford-Logo wird an alle Ford Fahrzeuge montiert. Der Fiesta wird in Köln der Presse vorgestellt.
  • 1977 Auf der IAA wird ein neuer Granada mit eckiger Ponton-Karosserie, neuem Innenraum sowie zwei neuen V6-Motoren präsentiert.


1980–1999
  • 1980 Der neue Escort mit Frontantrieb wird „Auto des Jahres“ in Europa.
  • 1982 Im September feiert der Sierra als Taunus-Nachfolger Premiere.
  • 1985 Ford beginnt in Köln mit der Produktion des Scorpio – erstmals mit serienmäßigem ABS.
  • 1989 Der 20-millionste Ford aus deutscher Produktion läuft vom Band.
  • 1991 Der Gesamtverkauf der Ford-Werke AG überschreitet die Millionenmarke.
  • 1994 Der Mondeo wird „Auto des Jahres“, der neue Scorpio setzt Design-Akzente.
  • 1996 Mit dem Ka definiert Ford ein neues Marktsegment, das erste Fordmodell im „New-Edge-Design“.
  • 1998 Der neue Ford Focus fährt an die Spitze der Vergleichstests (Auto des Jahres 1999). Ford zertifiziert als erster Automobilhersteller der Welt alle Werke nach der Umweltmanagement-Norm ISO 14001.
  • 1999 Ford stellt erstmals ein voll funktionsfähiges Konzeptfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb vor. In Köln läuft das 30.000.000ste Fahrzeug der Ford-Werke AG vom Band: ein Fiesta.


2000–2004
  • 2000 Der neue Ford Mondeo wird erfolgreich eingeführt.
  • 2001 Der zehnmillionste Ford Fiesta läuft im Werk in Köln vom Band. Die Serienfertigung des Fiesta im eigenen Fiesta-Werk läuft an.
  • 2002. Erstmals verzeichnet Köln drei Modell-Anläufe in weniger als einem Jahr: den Ford Fiesta als Dreitürer, Fünftürer und der Ford Fusion.
  • 2003 Die Ford-Werke AG erhält Bestnoten im „Capital“-Wettbewerb „Deutschlands bester Arbeitgeber 2003“. In Saarlouis läuft der erste Ford Focus C-MAX vom Band, der vier Sterne im Euro-NCAP-Test für Kindersicherheit erhält. Der Ford Fiesta belegt bei der ADAC-Pannenstatistik Platz Eins in seinem Segment.
  • 2004 Die zweite Generation des Ford Focus feiert auf der „Mondial de l’Automobile“ in Paris ihr Debüt. Der Ford Focus erhält die Höchstnote bei Euro-NCAP-Sicherheitstests. Der neue Ford Maverick debütiert als kompaktes SUV-Multitalent. Ford in Deutschland ändert seine Gesellschaftsform von AG in GmbH.


2005–2007
  • 2005 Der Ford Focus verkauft sich 100.000 mal. In Saarlouis liefen bislang 10 Millionen Fahrzeuge vom Band. Mit dem Iosis präsentiert Ford erstmalig das Ford kinetic Design als neue Formensprache.
  • 2006 Der Ford S-MAX und der Ford Galaxy feiern ihre spektakuläre Premiere im Ford kinetic Design. Der Ford S-MAX gewinnt den „Auto Bild Design Award 2006″. Das BP Ford Rallye-Team wird zum Rallye-Konstrukteurs-Weltmeister gekürt. Das Ford Focus Coupé-Cabriolet wird im Ford-Werk Grugliasco bei Turin gebaut.
  • 2007 Der Ford S-MAX wird wiederholt zum „Auto des Jahres“ und von „Auto Bild“ zum „Auto 1 von Europa″ gewählt. Der Ford Transit wird „International Van of the year 2007“. Der neue Ford Mondeo feiert seine Markteinführung. Ford GLOBE, das „Gay, Lesbian or Bisexual Employees“-Netzwerk wird mit dem Zivil-Courage-Preis ausgezeichnet. Der neue Ford C-MAX erhält den AUTOBILD „Design Award“.


2008
  • Der neue Ford Focus wird erfolgreich eingeführt.
  • Ford Focus und Ford C-MAX sind mit Autogasantrieb erhältlich.
  • Das T-Modell feiert 100. Geburtstag
  • Der Ford Focus ECOnetic wird mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat ausgezeichnet.
  • Der neue Ford Kuga feiert auf der AMI Leipzig seine Deutschlandpremiere.
  • Der neue Ford Fiesta wird erfolgreich eingeführt.


2010–2014
  • 2010 wird Ford mit dem „Bürgerpreis – Unternehmen engagiert in Köln 2010“ ausgezeichnet.
  • 2013 erhält Ford die Auszeichnung „Engagement des Jahres“ vom Land Nordrhein-Westfalen. Seit diesem Jahr engagiert sich auch der von Henry Ford gegründete Ford Fund gemeinnützig in Deutschland.
  • 2014 erreicht die Ford-Werke AG einen Umsatzerlös von 17,5 Milliarden Euro.


2015
  • Allein in Europa produziert Ford insgesamt 1,6 Millionen Fahrzeuge.
  • Ford Fahrzeuge werden in 50 europäischen Ländern verkauft.
  • Der Pkw-Marktanteil von Ford liegt bei 7,0 %. Dies entspricht 224.579 Zulassungen.
  • Im Fahrzeugwerk Köln rollen 2015 376.437 Ford Fiesta vom Band. In Saarlouis sind es 375.907 Fahrzeuge (Ford Focus uns Ford C-MAX/Grand C-MAX).
  • Nach Berechnungen von JATO Dynamics ist der Ford Fiesta mit 314.432 Einheiten der meistverkaufte Kleinwagen in Europa sowie die Nr. 2 unter den meistverkauften Fahrzeugen weltweit.
„Etwas Neues und bisher Unerhörtes.“ (Cicero)

Die Erfindung der Autobank

1926 war ein goldenes Jahr. Der wirtschaftliche Aufschwung der Weimarer Republik holte die Ford Motor Company über den Atlantik, um in Berlin ein Montagewerk zu eröffnen. Die Erfinder des Fließbandes wussten, dass trotz der steigenden Konjunktur nur wenige ein Automobil bar bezahlen konnten. Sechs Wochen, bevor die erste Tin Lizzy vom Band rollte, wurde daher am 22. Februar 1926 in Berlin-Westhafen, dem damaligen Ford-Standort, die Ford Credit Company Aktiengesell-schaft gegründet. Im Aufsichtsrat der ersten Jahre saßen Männer mit klangvollen Namen: Henry Ford und sein Sohn Edsel.
Schon bald war klar, dass Verkauf und Finanzierung sich in vorzüglicher Weise ergänzten. Die “Autobank” war erfunden.

Die Ford Bank Geschichte im Überblick
  • 1926 Am 22. Februar wurde die Ford Credit Company Aktiengesellschaft in Berlin-Westhafen gegründet. Im ersten Jahr waren fünf Mitarbeiter beschäftigt.
  • 1930 Der Name wird in Credit AG für Ford-Fahrzeuge geändert. Das Unternehmen beschäftigt zwölf Mitarbeiter.
  • 1932 Der Firmensitz wird gemeinsam mit der Ford-Werke AG von Berlin nach Köln verlegt.
  • 1948 Durch Kriegswirtschaft und Nachkriegsinflation sinkt das Finanzierungsvolumen signifikant. Die Credit AG für Ford-Fahrzeuge nimmt jedoch bereits drei Monate nach der Währungsreform ihre Geschäfte wieder auf.
  • 1958 Die Restschuldversicherung kann als Ergänzung zum Darlehensvertrag abgeschlossen werden.
  • 1962 Die erste Filiale in Freiburg wird eröffnet. Weitere Filialen in Hamburg, Mannheim, München, Nürnberg entstehen.
  • 1963-70 Filialgründungen in Essen, Hannover, Köln, Bielefeld, Kassel, Stuttgart und Wiesbaden kamen hinzu; zeitweise bestanden zudem Filialen in Bremen, Krefeld, Würzburg und Wuppertal.
  • 1965 Der Umsatz überschreitet die Milliardengrenze und das Unternehmen nennt sich nun Ford Credit AG.
  • 1966 Eine Repräsentanz in West-Berlin wird eröffnet.
  • 1975 Die Produktpalette wird um ein Kfz-Versicherungsangebot erweitert.
  • 1977 Das Leasing-Geschäft wird aufgenommen.
  • 1978 Die Ford Credit AG firmiert um in Ford Credit Bank AG.
  • 1985 Bereits 25 Prozent aller Ford-Neuwagen werden finanziert oder geleast.
  • 1987 Das Fleet Management Systems (FMS) für Unternehmenskunden wird eingeführt.
  • 1988 Eine Namensänderung in Ford Bank AG wird durchgeführt.
  • 1991 Die Filiale Leipzig nimmt ihre Arbeit auf.
  • 1993 Im Oktober wird die Ford Bank ein Tochterunternehmen der Ford Credit Europe plc mit Sitz in Brentwood, Großbritannien.
  • 1994 Die Ford Bank ist die zweitgrößte Leasing-Gesellschaft in Deutschland.
  • 1997 Das Online-Banking für Händler wird eingeführt. Im Juli überschreitet der Bestand die Marke von 600.000 Kundenfinanzierungs- und Leasing-Verträgen.
  • 1998 Die Bank firmiert nun als Ford Bank Niederlassung der FCE Bank plc.
  • 1999 Immobilien- und Investitionsdarlehen sowie Festgeldanlagen für Händler werden angeboten.
     Die Ford Auto-Versicherung wird eingeführt.
  • 2000 Mehr als jeder zweite neue Ford wird finanziert oder geleast.
     Die Ford Auswahl-Finanzierung wird eingeführt.
  • 2001 Die Ford Bank feiert ihr 75-jähriges Bestehen. Im März wird mit 32.175 Neuverträgen ein Rekord verzeichnet.
  • 2002 Ein zentrales Kunden-Service-Center in Köln wird etabliert.
  • 2004 Die Hauptverwaltung zieht ebenfalls nach Köln-Braunsfeld.
  • 2005 Aus Fleet Management System wird Business Partner. Die Ford Bank entscheidet sich für eine strategische Partnerschaft, die Kunden profitieren von dieser Know-how-Bündelung.
  • 2006 Die Ford Bank wird 80 Jahre alt.
  • 2007 Die Ford Bank führt das Mobilitätspaket „Ford Flatrate“ für Privatkunden ein.
  • 2009 Die „Flatrate“ ist nun auch für Gewerbekunden auf Basis von Leasing verfügbar. Das 2007 eingeführte Flatrate-Privatkundenprogramm wurde über 75.000 Mal verkauft.
  • 2010 Die Flatrate-Produktgruppe wird für Gewerbetreibende um die „Ford Flatrate Full-Service“ erweitert. Über Leasing inklusive einem Wartungs- und Verschleißpaket hinaus können weitere modulare Bausteine gewählt werden.