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Produktsicherheit
Produktsicherheit
Bei Ford können wir auf eine lange Innovations-Geschichte zurückblicken. So haben wir unsere Fahrzeuge Schritt für Schritt besser und sicherer gemacht.

Bereits 1927 haben wir Windschutzscheiben aus Verbundglas eingeführt, sodass im Falle eines Unfalls gefährliche Glassplitter und Scherben vermieden werden konnten.

In den 1950er Jahren haben die Ingenieure von Ford verbesserte Bremsanlagen entwickelt und erste Airbag-Modelle erforscht. Außerdem haben wir Sicherheitsgurte für Fahrer- und Beifahrer sowie die Kindersicherung an den hinteren Türen entwickelt oder gepolsterte Armaturen und crashsichere Türschlösser eingeführt.

1968 bot Ford als erster Automobilhersteller ein Antiblockiersystem an – der Wegbereiter aktueller ABS-Varianten.

Stets vorausschauend

Stillstand gibt es bei uns nicht, daher haben wir in den folgenden Jahrzehnten viele weitere wegweisende und intelligente Technologien entwickelt, darunter unsere kürzlich eingeführten Gurt-Airbags* für die Rücksitze.

* Nur in Verbindung mit ISOFIX- (alle ECE-Gruppen) und Universal-Kindersitzen (Befestigung über Erwachsenengurt) der ECE-Gruppe II (15 – 25 kg) und III (22 – 36 kg). Nicht für Fangtische und weiteres Kindersitz-Zubehör geeignet. Detaillierte Informationen hinsichtlich der Benutzung entnehmen Sie bitte der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeuges oder fragen Sie Ihren Ford-Partner.

Dieses fortschrittliche System ist im aktuellen Ford Mondeo erhältlich (dem ersten Ford in Europa, der dieses System anbietet). Außerdem verfügt er als erster Ford weltweit über Pre-Collision-Assist: Diese Technologie erkennt Personen, die sich auf der Straße vor dem Fahrzeug befinden oder den Weg des Fahrzeugs kreuzen könnten, und bremst automatisch, wenn der Fahrer nicht auf die Warnsignale reagiert.

Strenge Testverfahren für beruhigenden Schutz

Sicherheitsdaten aus dem Straßenverkehr, Verhalten der Fahrer, aktuelle Entwicklungen, gesetzliche Anforderungen und freiwillige Vereinbarung – all diese Fakten, Daten und Erkenntnisse fließen in die Entwicklung unserer Sicherheitssysteme ein. Besonders wichtig sind dabei zwei Programme, die „Safety design guidelines“ (SDGs) und die „Public domain Guidelines“ (PDGs):

1. Die SDGs umfassen strenge interne Richtlinien für Ford-Ingenieure. Sie berücksichtigen sämtliche gesetzliche Anforderungen und ergänzen sie mit strengen Anforderungen und Richtwerten, die wir uns selbst auferlegt haben.

2. Die PDGs definieren unsere Zielvorgaben, die ein gutes Abschneiden in Bewertungen durch Medien und unabhängige Testzentren sicherstellen.

Ford nutzt wissenschaftliche Analysen, umfassendes Computer-Modelling sowie Crashtests und Schlittenversuche, um die Sicherheit eines jeden Fahrzeugs und einzelner Bauteile zu bewerten und weiter zu optimieren.

Dank dieser strengen Testverfahren erfüllen und übertreffen unsere Fahrzeuge gesetzliche Anforderungen sowie unsere eigenen noch strengeren internen Richtlinien. Darüber hinaus betreiben wir Crashtest-Versuchsanlagen in Merkenich (Deutschland) und dem Dunton Technical Centre (England).

Bei Ford steht Sicherheit immer an erster Stelle.

Sicherer fahren

Studien beweisen: Das Verhalten des Fahrers ist ein entscheidender Faktor in Verkehrsunfällen.

Deshalb haben wir es uns zum Ziel gesetzt mit verschiedenen Programmen sowohl Fahranfängern, als auch erfahrenen Autofahrern richtiges Verhalten in schwierigen Verkehrssituationen näher zu bringen.

Ein Beispiel ist die Initiative „Ford Vorfahrt für deine Zukunft“. Dieses kostenlose und ausgezeichnete Schulungsprogramm bietet fachkundigen Unterricht durch professionelle Instruktoren, damit Führerscheinneulinge ihre Kenntnisse noch einmal verbessern können und sicherer im Straßenverkehr werden.

Die wichtigsten Schulungsinhalte sind:

• Gefahren frühzeitig erkennen.

• Das Fahrzeug in Gefahrensituationen beherrschen.

• Geschwindigkeiten und Abstände richtig einschätzen.

• Lernen, wie man Ablenkungen vermeidet.

„Ford Vorfahrt für deine Zukunft“ wurde 2003 von Ford Motor Company Fund and Community Services und einem Expertenteam ins Leben gerufen.

Ziel ist es, jungen Menschen Kenntnisse, die über jene des üblichen Fahrunterrichts hinausreichen, zu vermitteln. Seit Beginn des Programms in Europa in 2013 haben wir 10 Mio. Euro für kostenlose, praktische Schulungen für über 6.100 Fahranfänger in Belgien, Rumänien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und Russland zur Verfügung gestellt.

Mehrere tausend weitere Fahrer haben an unseren Online-Schulungseinheiten teilgenommen. 2015 arbeitet unser Team in Europa daran, das Fortbildungsprogramm auch in Dänemark, den Niederlanden und der Türkei einzuführen.