Unternehmen mit steigender Mitarbeiterzahl und wirtschaftlicher Bedeutung für die Region sollten sich unserer Meinung nach auch ihrer wachsenden gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sein. Wir wollen uns in unseren Regionen als „good Corporate Citizen“, also als „guter und engagierter Bürger“ zeigen.
Das geschieht auf zwei Arten. Zum einen durch Spenden und Sponsoring, zum anderen vor allem aber auch durch Unterstützung in Form von freiwilligen Einsätzen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in gemeinnützigen Projekten.
Das "Community Involvement Programm" ermöglicht es allen Mitarbeitern/-innen, sich pro Jahr 16 Stunden oder zwei Arbeitstage von der Arbeit bezahlt freistellen zu lassen, um sich freiwillig in gemeinnützigen Projekten der folgenden Bereiche am jeweiligen Standort (weltweit) zu engagieren:
- Gesundheit und Soziales
- Bildung und Wissenschaft
- Kunst und Kultur
- Sport, Hilfs- und Rettungsdienste
- Umwelt- und Naturschutz
So wurden seit Beginn des Programms im Mai 2000 bis 2008 ca. 840 Projekte realisiert, an denen 7.100 Ford-Mitarbeiter teilgenommen haben.
Projekt-Beispiele:
- Fahrstunden-Aktion „Autofahren für blinde und sehbehinderte Menschen“ mit der Caritas
- Ferienprogramm für 400 sozial benachteiligte Kölner Kinder und Jugendliche
- Bau eines Klettergerüsts für die Orang Utans im Kölner Zoo
- Kulturabend für schwerhörige und ertaubte Menschen
