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Häufig gestellte Fragen zum Ford Kuga Plug-in-Hybrid

 

NEFZ Kraftstoffverbrauch (kombiniert)Verbrauch RS: 1,4 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 31 g/km; Stromverbrauch (kombiniert)Verbrauch RS: 18,7 kWh/100 km
WLTP Kraftstoffverbrauch (kombiniert)Verbrauch RS: 1,3 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 29 g/km; Stromverbrauch (kombiniert)Verbrauch RS: 15,6 kWh/100 km

  • Ja. Bei voller Ladung beträgt die rein elektrische Reichweite gemäß der Prüfnorm "Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP" 64 kmReichweite 64 km. Dies ist mehr als genug für die täglichen Fahrgewohnheiten der meisten Menschen in Europa, da die durchschnittliche Fahrstrecke 45 km pro Tag beträgt. Bei Fahrten in Städten mit häufigen Starts und Stopps erhöht sich die Reichweite auf 88 kmReichweite 88 km. Sobald die Batterie entleert ist, startet der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) automatisch den Benzinmotor und wechselt in den Lademodus. Dieser nutzt das regenerative Bremsen und die Energie des Motors, um die Batterie wieder aufzuladen.

  • Ja. Sie können selbst wählen, ob Sie rein elektrisch fahren möchten oder lieber auf die Kombination aus elektrischem Fahrbetrieb mit Unterstützung des effizienten 2,5-l-Duratec-Benzinmotor zurückgreifen. Alternativ entscheidet Ihr Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV)selbst, welche Antriebsform die effektivere ist. All das wird durch den EV-Modus im Ford Kuga direkt auswählbar:

    Im "EV Auto"-Modus wechselt das Fahrzeug je nach Gegebenheit und verfügbarer Ladung zwischen rein elektrischem, rein verbrennungsmotorgestütztem oder kombiniertem Antrieb.

    Im "EV Jetzt"-Modus wird das Fahrzeug rein elektrisch angetrieben, bis die geladene Reichweite aufgebraucht ist. Danach wechselt das Fahrzeug wieder in den kombinierten Hybridantrieb

    Im "EV Später"-Modus wird die elektrische Einsatzreichweite in der Batterie zur späteren Nutzung geschont. Das Fahrzeug fährt überwiegend im Hybridantrieb.

    Im "EV Aufladen"-Modus wird das aktive Laden der Batterie durch den Benzinmotor ermöglicht, um wieder eine rein elektrische Reichweite zu generieren. (nur i.V. mit 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid).

  • Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) bietet drei verschiedene Optionen, um die Batterie wieder aufzuladen:

    1. Laden durch regeneratives Bremsen – diese intelligente Technologie nutzt die Energie, die normalerweise beim Bremsen verloren geht, um damit die Batterie wieder aufzuladen.

    2. Laden durch den Elektromotor im Generatorbetrieb – neben seiner Funktion als Antrieb des Fahrzeugs kann der Verbrennungsmotor auch den Elektromotor im Generatorbetrieb antreiben, der dann die Batterie auflädt.

    3. Laden über eine Wallbox

  • Der Hauptunterschied zwischen einem Mild-Hybrid (mHEV) und einem Voll-Hybrid (FHEV) besteht darin, dass mHEV-Fahrzeuge nicht vollelektrisch gefahren werden können. Der Verbrennungsmotor wird lediglich von einem Elektromotor unterstützt. Bei niedrigen Geschwindigkeiten oder im Stillstand kann sich der Verbrennungsmotor selbst abschalten.

    Heutzutage gehören Hybrid-Fahrzeuge (FHEV) zum täglichen Straßenbild. Ähnlich wie Mild-Hybrid-Fahrzeuge (mHEV) sind auch diese Modelle mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet, verfügen jedoch gleichzeitig über eine größere Batterie und einen leistungsstärkeren Elektromotor. Das bedeutet mehr Unterstützung für den Verbrennungsmotor und erlaubt auf kurzen Strecken und bei niedrigen Geschwindigkeiten ein rein elektrisches Fahren. Dank des herkömmlichen Verbrennungsmotors ergeben sich hinsichtlich der Reichweite keine Einbußen – das Fahrzeug kann sowohl den Elektromotor als auch den Verbrennungsmotor einsetzen.

    Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge (PHEV) verfügen über die Funktionalität der Voll-Hybrid-Technologie (FHEV) mit dem zusätzlichen Vorteil, dass sie über eine externe Stromquelle geladen werden können. Die größere Kapazität der Batterie ermöglicht somit das Zurücklegen von zurzeit bis zu 64 kmReichweite 64 km im rein elektrischen, emissionsfreien Fahrbetrieb. Um die Batterielaufzeit zu schonen, kann in den kombinierten Hybridantrieb oder auf längeren Strecken in den rein verbrennungsmotorgestützten Antrieb gewechselt werden.

    Ähnlich wie Mild-Hybrid-Fahrzeuge (mHEV) sind auch diese Modelle mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet, verfügen jedoch gleichzeitig über eine größere Batterie und einen leistungsstärkeren Elektromotor. Das bedeutet mehr Unterstützung für den Verbrennungsmotor und erlaubt auf kurzen Strecken und bei niedrigen Geschwindigkeiten ein rein elektrisches Fahren bis zu einer gewissen Reichweite. Dank des herkömmlichen Verbrennungsmotors ergeben sich hinsichtlich der Reichweite keine Einbußen – das Fahrzeug kann sowohl den Elektromotor als auch den Verbrennungsmotor einsetzen.

  • Nicht unbedingt. An einer haushaltsüblichen SteckdoseVorschriften lässt sich der Ford Kuga Plug-in-Hybrid mit dem mitgelieferten Ladekabel quasi über Nacht in weniger als 6 StundenCX727 Charge times may vary wieder voll aufladen. Oder Sie entscheiden sich für die Installation einer Ford Connected Wallbox in Ihrem ZuhauseVorschriften mit der die Batterie in ca. 3,5 StundenCX727 Charge times may vary aufgeladen werden kann. Alternativ können Sie natürlich auch öffentliche Ladestationen zum Aufladen Ihres Fahrzeugs nutzen. Durch unsere Kooperation mit Europas größtem öffentlichen Ladenetzwerk NewMotion lassen sich alle nächstgelegenen Lademöglichkeiten bequem auf dem Smartphone anzeigen.

  • Die Ford Connected Wallbox bietet ein schnelleres Aufladen zu HauseVorschriften für Ihren Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV).

    Wenn Sie sich für die Anbringung einer Ford Connected Wallbox entscheiden, wenden Sie sich am Besten an Ihren Ford-Partner vor Ort. Dieser wird Sie mit einem unserer kompetenten Installationspartner von Eneco eMobilityTooltip zusammenbringen und Sie durch den gesamten Prozess begleiten. Neben dem Umweltbonus erhalten Sie außerdem eine Förderung für die Installation einer eigenen Ladestation wie der Ford Connected Wallbox. Jede private Ladestation mit einem Ladepunkt wird mit 900 €Antragstellung zur Foerderung bezuschusst.

  • Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) wird mit einem Ladekabel für die HaushaltssteckdoseVorschriften geliefert. Sie können bei Ihrem Händler allerdings auch ein zusätzliches Kabel für die Verwendung an öffentlichen Ladestationen erwerben. Öffentliche Ladestationen werden von privaten Anbietern betrieben, die den Zugang und die Preisgestaltung verwalten.

    Sie wollen unterwegs Ihren Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) aufladen? Nichts leichter als das. Über Ihr Smartphone können Sie sich Ladelösungen von NewMotion anzeigen lassen – Europas größtem, öffentlichen Ladestationsnetz. So finden Sie ganz einfach die nächste Station, übermitteln den Standort an Ihr Navigationssystem und bezahlen nach dem Aufladen an der Station per App. Fertig.

  • Ja, einige Supermärkte und andere Geschäfte haben Ladestationen, die während des Einkaufs kostenlos genutzt werden können. 

  • Nein. Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) wurde nach den gleichen hohen Qualitätsstandards gefertigt wie unsere konventionellen Ford-Modelle. Deshalb gewähren wir eine Garantie von 8 JahrenAb Datum der Erstzulassung auf unsere Batterien.

  • Die Kombination aus effizientem 2,5-Liter-Duratec- und Elektromotor reduziert die Kraftstoffkosten des Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) deutlich. Nutzen Sie unseren Kostenrechner, um Ihre Ersparnisse zu berechnen.

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