Home > Über Ford > Ford Blog > Test vernetzter Fahrzeugtechnologien für sicheres und effizientes Fahren in der Stadt
Ford Kuga display

2 August, 2021

Test vernetzter Fahrzeugtechnologien für sicheres und effizientes Fahren in der Stadt

Zahlreiche Apps ermöglichen Autofahrern, Staus, Straßensperrungen und Unfälle zu vermeiden und frühzeitig zu umfahren. Häufig werden entsprechende Informationen dazu direkt an Mobiltelefone gesendet. Dabei kann es manchmal sein, dass die Daten nicht zwischen lokalen Verkehrsinformationen unterscheiden können und den Standort des Geräts nicht berücksichtigen.

Aktuell testen wir ein sicheres und effektives Messaging-System, das Verkehrsinformationen direkt an die Fahrzeuge sendet. Das könnte dazu beitragen, reibungslosere und sicherere Mobilität in Städten zu schaffen.

Für das Pilotprojekt in Madrid arbeiten wir mit dem Stadtrat von Alcobendas und den Technologieunternehmen Indigitall und RadMas zusammen, um unser SYNC 3 AppLink-KonnektivitätssystemTooltip in die kommunale App zu integrieren.

Die dortigen Behörden können jetzt Echtzeit-Benachrichtigungen, mit Informationen zu Unfällen, Straßensperrungen und Staus, speziell an Ford Fahrer in der Nähe senden. Die Nachrichten sind geospezifisch, d.h. es wird sichergestellt, dass ausgewählte, relevante Informationen auf den jeweiligen Fahrzeugstandort zugeschnitten sind. Diese Informationen werden auf dem Fahrzeugbildschirm angezeigt, um potenzielle Ablenkungen durch das Smartphone zu vermeiden.

„Dies ist ein weiteres Beispiel für unser starkes Engagement im Bereich der Konnektivität als Werkzeug für eine zunehmend sichere und effiziente Mobilität. Ein Großteil der intelligenten Infrastruktur, die für eine vernetzte Welt benötigt wird, ist bereits heute vorhanden. Und auch viele Fahrzeuge von Ford verfügen bereits über die notwendige Technologie, um das Fortkommen in der Stadt so zu gestalten, dass Unfälle oder Zeitverluste aufgrund von Verkehrsproblemen vermieden werden“, sagt Jesús Alonso, President and CEO, Ford of Spain.

Im Projekt wird getestet, wie vernetzte Fahrzeuge schrittweise in virtuelle Fahrerinformationssysteme integriert und traditionelle Verkehrszeichen und Informationstafeln ergänzt werden können. Die Verbindung intelligenter Fahrzeuge mit intelligenten Städten wird dazu beitragen, das Wissen über urbane Infrastrukturen zu erweitern und innerstädtische Mobilität zu verbessern. Die gesammelten und anonymisierten Daten könnten dann auch anderen Städten helfen, Verbesserungen umzusetzen.

„Dieses Pilotprojekt bietet drei spannende Aspekte. Zum einen wird eine Stadtverwaltung mit einem sehr großen Unternehmen zusammengebracht, daraus ergeben sich Synergieeffekte“, sagt Rafael Sánchez Acera, Bürgermeister von Alcobendas. „Zweitens wird unsere Stadt zu einem urbanen Labor. Und drittens messen wir der Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor eine hohe Bedeutung zu, denn Städte müssen sich im Sinne der dort lebenden und arbeitenden Menschen stetig weiterentwickeln“.

Top