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Erfahrungsberichte

  • Katrin Ebert

    Ich bin im September 2013 als Hochschulabsolventin im Personalbereich bei den Ford-Werken eingestiegen. Nach meinem Masterstudium der BWL stand ich vor der Herausforderung „Berufseinstieg“. Meine Entscheidung war schnell klar: Ich wusste bereits genau, in welchem Bereich ich arbeiten wollte und Argumente wie schnelle Übernahme von Verantwortung, ein unbefristeter Arbeitsvertrag und ein vergleichsweise hohes Einstiegsgehalt sprachen für den Direkteinstieg. Und da ich bereits über Freunde gehört hatte, dass Ford ein toller Arbeitgeber ist, habe ich mich sofort beworben als dort Hochschulabsolventen ohne Berufserfahrung für einen Direkteinstieg gesucht wurden. Mit Erfolg! Und meine Erwartungen wurden erfüllt. Die Einarbeitung erfolgte on-the-job und gleich zu Beginn wartete mein eigener Aufgabenbereich auf mich. Ich durfte beispielsweise die Einführung eines spannenden Projektes begleiten und erhielt bald darauf meinen eigenen Kundenbereich, den ich selbstständig betreute. Dabei konnte ich außerdem zahlreiche Aus- und Weiterbildungsangebote nutzen, die den Jobeinstieg erleichterten. Trotz der vergleichsweise großen Verantwortung fühlte ich mich auch als Neueinsteigerin nie allein gelassen oder überfordert. Inzwischen steht mir ein weites Netzwerk hilfsbereiter Kollegen/-innen zur Verfügung, die ich jederzeit ansprechen kann und die mir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch die Tatsache, dass relativ viele Graduates eingestellt werden, ist ein großer Vorteil: Der Zusammenhalt unter uns „Gradis“ ist sehr groß, es gibt Stammtische und man findet direkt Anschluss – selbst wenn man neu in der Stadt ist.

  • Betty Cherian-Oddo

    Ich habe 1999 mit einer Ausbildung zur Industriemechanikerin Fachrichtung Produktionstechnik bei Ford angefangen. Nach Abschluss der Ausbildung habe ich etwa ein Jahr als Mitarbeiterin in der Produktion Kotflügel an unseren Fiestas montiert. Danach habe ich erst einmal das Unternehmen verlassen, um an der RWTH Aachen in Vollzeit Maschinenbau zu studieren. 2007 kehrte ich als Diplomingenieurin ins Unternehmen zurück – zurück zu den Wurzeln!

    Seit meiner Rückkehr bin ich bereits auf meiner fünften Position im Bereich Manufacturing. Dabei habe ich für verschiedene europäische Werke und Fahrzeugmodelle ganz unterschiedliche Aufgaben übernommen: Projektmanagement, Anlagenaufbau, Layoutgestaltung ….

    2012 bekam ich die Gelegenheit, als stellvertretende Schichtleiterin in unserer Ford Fiesta Endmontage in Köln anzufangen. Nach zweieinhalb Jahren wurde ich Schichtleiterin und gehöre seither dem Management an. Heute bin ich als „Team Manager Production Process“ direkte Vorgesetzte von 15 Meistern über drei Schichten und verantwortlich für Sicherheit, Qualität, Volumen/Stückzahl, Prozesse sowie primär für rund 500 indirekte Mitarbeiter. Jeder Tag ist anders und hält neue Herausforderungen in Bezug auf unser  Produkt und/oder auf die Belange meines Teams bereit!

    Rückblickend begeistert mich das Vertrauen der Firma Ford und das meiner Vorgesetzten in meine Fähigkeiten. Die Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen mir grenzenlos, was mich ungemein für meine tägliche Arbeit motiviert und mich in eine spannende Zukunft blicken lässt! 

  • Alexander Mück

    Schon im Studium habe ich mich sehr für das Arbeiten im internationalen Umfeld interessiert und daher zwei Auslandssemester absolviert. Besonders die verschiedenen Arbeitsweisen aufgrund der kulturellen Unterschiede finde ich sehr spannend. Bei Ford habe ich seit dem ersten Arbeitstag die Chance erhalten, mit Kollegen aus Amerika, Asien und dem Rest der Welt zusammenzuarbeiten, was mir auch heute noch sehr viel Freude bereitet!

  • Jörg Beyer

    Nach meinem Maschinenbaustudium startete ich 1991 bei Ford als Ingenieur im Bereich Powertrain NVH Matching. Knapp vier Jahre später wurde mir meine erste internationale Aufgabe als Abteilungsleiter NVH in Dearborn angeboten. Spätere Highlights meiner Karriere waren die Verantwortung als Chef-Ingenieur des globalen Mondeo-Programms, die Leitung des Bereichs Vor-Serienfahrzeuge und Innovationen und danach Chef-Ingenieur Ford Fiesta mit Einsatzort Dunton/UK. Später trieb es mich und meine Familie in die USA-Zentrale nach Detroit, wo ich als Vehicle Line Director globale Verantwortung für die verschiedensten Fahrzeugsegmente hatte. Mittlerweile bin ich in Köln für die Ford-Werke GmbH zum Geschäftsführer „Produktentwicklung“ bestellt worden.

    Neben den vielen ereignisreichen und weltweiten Dienstreisen waren besonders die Auslandsaufenthalte immer eine sehr anregende und spannende Zeit für meine Familie und mich. Es gilt, die beruflichen Anforderungen in einer fremden Umgebung zeitgleich mit den privaten Umständen wie Schulwechsel der Kinder, eventuellen Sprachbarrieren oder kulturellen Unterschieden in möglichst kurzer Zeit in Einklang zu bringen und von den neuen Perspektiven zu lernen. Die Bilanz nach drei Auslandsaufenthalten ist durchweg positiv: Wir alle haben sowohl als Familie, als auch als Einzelpersonen sehr viel erlebt und profitieren von den Erfahrungen. Der Arbeitgeber spielt hier natürlich eine Schlüsselrolle. Aufgrund der Internationalität und globalen Vernetzung des Unternehmens wurden mir diese Karriereschritte erst möglich gemacht.

    Aber auch jetzt als Geschäftsführer arbeite ich täglich mit einer großen Vielfalt an engagierten Mitarbeitern zusammen, die über den ganzen Globus verteilt sind und die das Unternehmen Ford ausmachen. Es ist genau dieses Spektrum an Facetten, das die Weiterentwicklung meiner Person fordert und fördert. Ich empfinde daher mein Berufsleben als ungemein spannend und abwechslungsreich und freue mich, noch lange ein Teil der „Familie Ford“ zu sein.

  • Susanne Starosta

    Ich bin seit November 2015 Teil des Launch Teams im Bereich Final Assembly (Fahrzeugendmontage) für den neuen Fiesta. Um neben der Arbeit meinen Master an der RWTH Aachen machen zu können, arbeite ich aktuell in Teilzeit. Dies ist auch der Punkt, den ich an Ford so schätze: egal woher du kommst und was du machst, du bekommst eine Chance!

    Vor meinem Einstieg war ich fünf Monate lang Praktikantin in der Fahrzeugendmontage und bekam durch anspruchsvolle Aufgaben die Möglichkeit, mich zu behaupten. Das war mit so wenig Erfahrung eine echte Herausforderung, auch, weil ich mich als junge Frau ohne Ford-Hintergrund erstmal in einer von Männern dominierten Szene zurechtfinden musste. Ich habe in meiner Zeit mit sehr vielen verschiedenen Kollegen zusammengearbeitet, von jung bis alt, von einer Neueingestellten und zum Erfahrenen, mit Männern wie auch Frauen, Menschen mit türkischer, italienischer sowie polnischer Abstammung. Das ist auch heute noch so und ich empfinde dies als eine große Bereicherung. Verschiedene Sichtweisen und Charaktere bringen Frische ins Alltagsgeschäft, sowohl auf arbeitstechnischer als auch auf privater Ebene. Bei Ford wird Rücksicht auf jeden Mitarbeiter genommen, wer Hilfe braucht, bekommt auch welche. Man wird akzeptiert und gefördert, wenn man nur genug Motivation und Willen zeigt. Ohne Vielfalt würde mir etwas fehlen und deshalb bin ich froh, ein Teil von Ford sein zu können.

  • Uwe Pampel-Sokolowski

    Ich bin seit 1997 bei Ford in der Produktentwicklung tätig. Aktuell bin ich zuständig für die „empfundene (wahrgenommene) Design Qualität“ des Karosserie-Innenraums in einer der früheren Entwicklungsphasen.

    Ich habe zwei Kinder und für mich spielt das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf deshalb eine wichtige Rolle.

    Wie viele andere Väter habe auch ich eine Elternzeit nach der Geburt unseres ersten Kindes genommen – die „klassische“ Variante mit zwei Monaten Auszeit vom Job. Nach der Geburt unseres zweiten Kindes habe ich mich für das Modell „Teilzeit in Elternzeit“ entschieden, weil das einfach für uns als Familie so am besten gepasst hat. Ich bin sehr froh darüber, dass das bei Ford so einfach zu verwirklichen war. Doch auch jetzt, wo die Elternzeit schon etwas zurückliegt, schätze ich es sehr, dass ich durch mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten an vielen Stellen für meine Familie da sein kann, ohne dass mein Job dabei zu kurz kommt.

  • Claudia Saegert

    Ich habe an der FH Düsseldorf Internationale Betriebswirtschaft studiert und ein Auslandssemester an einer Partneruniversität in China verbracht. Daher war für mich schon während des Studiums klar, dass ich international arbeiten wollte. Ich entschied mich für Ford als Arbeitgeber, weil ich mir sicher war, dass ich in diesem großen und international aufgestellten Unternehmen mehr Möglichkeiten haben würde, mich auszuprobieren, zu lernen und mich zu entwickeln. Seit rund sechs Jahren arbeite ich nun in der Einkaufsorganisation.

    Zunächst kaufte ich Elastomere für die europäischen Produktionsstätten und trug ab dem ersten Tag Einkaufs- und Verfügbarkeitsverantwortung für „meine“ Produktionsteile. Nach zweieinhalb Jahren wechselte ich in den Programmeinkauf - das Projektmanagement innerhalb des Einkaufs. Ich lernte viel über abteilungsübergreifende Projektarbeit und unterstützte die frühesten Einkaufsaufgaben zum neuen Ford Fiesta.

    In 2015 wurde ich auf ein globales Entwicklungsprogramm aufmerksam, welches das Ziel hat, langfristig ein Team von Führungspersönlichkeiten zu entwickeln. Im August letzten Jahres wurde ich im Programm aufgenommen. U.a. durchlaufe ich eine Jobrotation über drei Positionen, die vorwiegend außerhalb des Einkaufs angesiedelt sind und einen Auslandseinsatz umfassen. Während der gesamten Programmdauer werde ich durch einen Mentor (Manager) des Einkaufs begleitet und beraten.

    Derzeit befinde ich auf mich einer Position in der Finanz. Hier vertiefe ich nicht nur meine Fachkenntnisse und das Verständnis über interne Zusammenhänge, sondern entwickle auch eine neue Perspektive auf die Einkaufsorganisation. Zudem fördert das Programm den bereichsübergreifenden Austausch. Ich freue mich über diese Gelegenheit und auf die Herausforderungen, die noch vor mir liegen.

    Ich schätze Ford als Arbeitgeber, besonders weil den Mitarbeitern diese Möglichkeit zur Entwicklung gegeben wird.

  • Jennifer Mehring

    Während meines Studiums in Wirtschaftsingenieurwesen, Fachrichtung Maschinenbau, hatte ich durch das Henry-Ford Stipendium erste Kontakte zu Ford. Vor zweieinhalb Jahren habe ich mich dann aufgrund meiner guten Erfahrungen für einen Direkteinstieg bei Planning entschieden. Hier werden maßgebliche Entscheidungen zur Produktstrategie vorbereitet und getroffen. Die Fragestellungen wechseln regelmäßig, was die Arbeit interessant und spannend macht.

    Neben der Arbeit starte ich in der 1. Triathlon Bundesliga. Dank der gut geregelten Arbeitszeiten für Tarifmitarbeiter – 8 bis 16 Uhr, 30 Urlaubstage und 15 Freischichten – lassen sich Sport und Arbeit gut miteinander verbinden. Und die unmittelbare Nähe zum Fühlinger See ermuntert auch zu Läufen und Schwimmeinheiten direkt nach oder auch vor der Arbeit!

  • Sebastian Stauff

    Eine Karriere bei Ford? Aber mit Sicherheit! Derzeit arbeite ich als Entwicklungsingenieur im Bereich Sicherheitselektronik und Fahrerassistenzsysteme an der Integration von Radar- und Kamerasensoren in unsere Fahrzeuge. Als Teil eines globalen Entwicklungsteam helfe ich dabei, innovative Systeme, wie den Spurhalteassistenten, der für mehr Sicherheit und Komfort für unsere Kunden sorgt, zu entwickeln.

    Meine Karriere bei Ford begann im Jahr 2002 mit einem dualen Studium. In fünf spannenden Jahren, in denen ich die vielen unterschiedlichen Bereiche von Ford Europa kennenlernen durfte, absolvierte ich neben einer Ausbildung zum Industriemechaniker mit Fachrichtung Produktionstechnik auch noch das Studium zum Diplom Ingenieur (FH) Maschinenbau / Mechatronik.

    Die Tinte auf dem Diplom war noch nicht trocken, da durfte ich schon meine ersten eigenen Projekte als Entwicklungsingenieur für Airbag-Steuergeräte leiten. Dank meines vorher absolvierten Praxissemesters in dieser Fachabteilung waren Technik und Kollegen bereits vertraut und die Festanstellung als Entwicklungsingenieur der Traumjob.

    Produktentwicklung ist definitiv ein Teamsport. Global vernetzte Teams erlauben es mir, meine Ideen einzubringen und fördern den technischen Austausch, der zur Entwicklung globaler Produkte notwendig ist.

    Ford bietet mir heute die Möglichkeit, an Zukunftstechnologien zu arbeiten und so unmittelbar die Zukunft des Automobils zu gestalten. Alles mit dem Ziel dafür zu sorgen, dass unsere Kunden sicher und entspannt ihr Ziel erreichen.

  • Lin An

    Nach Abschluss meines Studiums bin ich seit Ende 2015 in der Produktionslogistik in Köln tätig. U.a. ist es meine Aufgabe, die Teileinformationen für die Fiestaproduktion bereitzustellen, damit diese entsprechend den Kundenwünschen gebaut werden können. Neben den spannenden Aufgaben schätze ich besonders den lockeren Umgang und die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen bei Ford. So fühle ich mich als Berufseinsteigerin sehr gut aufgehoben, weil meine Kollegen sich immer die Zeit nehmen, um mir viel zu erklären und meine Fragen zu beantworten.

  • Kristina Heeg

    Ich habe Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln studiert. Nach Beendigung meines Studiums habe ich bei Ford in der Produktentwicklung im Bereich Programm Management meinen Berufseinstieg gefunden. Seitdem sind anderthalb Jahre vergangen. Ich habe im Rahmen von sehr spannenden Projekten viel gelernt und vor allem viele nette Kollegen kennengelernt.

    Meine Job im Programm Management bringt es mit sich, dass ich mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Funktionen in Kontakt stehe, das gesamte Team zusammenbringe, den Überblick über den aktuellen Projektstatus halte und diesen an das Management berichte. Dabei spielt die Zusammenarbeit eine sehr große Rolle. Nur als Team gelingt es uns, einzelne Meilensteine eines Projektes erfolgreich zu erreichen. Ich habe bei Ford bisher nur hilfsbereite Menschen kennengelernt, die stets bereit sind, sich für ein gemeinsames Ziel einzusetzen.

    Zu Beginn fiel es mir schwer, die unzähligen internen Prozesse und Abkürzungen zu verstehen. Aber durch die freundliche und offene Atmosphäre, in der mir signalisiert wurde, dass es erwünscht ist, Fragen zu stellen, habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt. Diese angenehme Arbeitsatmosphäre hat es ermöglicht, mir in relativ kurzer Zeit ein großes Netzwerk aufzubauen und mich persönlich weiterzuentwickeln. Für meine Zukunft sehe ich große Chancen, mich für neue Aufgaben zu qualifizieren. Meiner Einschätzung nach, wird derjenige, der sich besonders einsetzt und signalisiert, dass er mehr Verantwortung übernehmen möchte, auch gefördert und kann im eignen oder auch in anderen Bereichen durch einen Funktionswechsel mehr Verantwortung übernehmen. 

  • Tobias Gruppe

    Ich bin 36 Jahre alt und wohne, lebe und arbeite in der tollsten Stadt – in Köln!
    Studiert habe ich Sozialwesen mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung, anschließend hab ich noch eine Ausbildung zum systemischen Coach gemacht.

    Seit vier Jahren arbeite ich bei Ford und in dieser Zeit habe ich einige spannende Bereiche des Unternehmens kennengelernt. Heute arbeite ich im Motorenwerk der Ford-Werke als Coach und Berater für Führungskräfte und Management. Eine Unternehmenskultur wird geprägt durch die Menschen, die dort arbeiten. Daher schaue ich in meiner Arbeit besonders auf einen respektvollen Umgang und auf eine gelungene Kommunikation im Werk. Projekt- und Teamarbeit gehören in einem Werk zum Tagesgeschäft und hier tragen neben technischem Wissen auch ausgeprägte Softskills entscheidend zum Erfolg bei.

    An meiner Arbeit gefällt mir besonders, dass ich täglich mit verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Positionen zu tun habe, diese berate und in ihrer Arbeit unterstütze. Erfahrene und neue Kollegen kommen in Workshops, Seminaren, Trainings und Projektgruppen zusammen, können voneinander lernen und mit erfolgreicher Teamarbeit Großes erreichen. Das begeistert mich jeden Tag aufs Neue und bestätigt mich darin, einen sinnvollen Job zu haben, der mir auch noch großen Spaß macht. Bemerkenswert finde ich immer wieder den Zusammenhalt im Werk unter den Kollegen. Gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang miteinander sind in einer Werksvision verankert und werden gelebt!

    Ford ist für mich der richtige Arbeitgeber, weil die Menschen hier großartig sind!

  • Tu Ngan Trinh

    Ich bin bei Ford als IT Business Analyst tätig und war anfangs überrascht, wie viel Wert auf die Work-Life-Balance gelegt wird. Während Überstunden eher unerwünscht sind, werden Homeoffice und flexible Urlaubsplanung ermöglicht. Ich schätze diese Balance und auch die vielen Freizeitangebote, wie Sportkurse, die die Ford-Freizeit-Organisation den Mitarbeitern bietet!

  • Matthias Klorer

    Nach meinem BWL-Studium war ich zunächst einige Jahre im Handel tätig und konnte 2011 als Einkäufer zu Ford wechseln. Hier übernahm ich als Programm-Einkäufer eine Schnittstellenfunktion im Bereich Antriebsstrang. In dieser Funktion vermittelte ich zwischen den Einkäufern einzelner Bauteile, den zuständigen Ingenieuren und der verantwortlichen Finanzabteilung. Im Mittelpunkt stand die Unterstützung der unterschiedlichen Teams, um ein neues globales Fahrzeug-Modell im vorgegebenen Zeit- und Kostenplan zu entwickeln.

    Zwei Jahre später wechselte ich dann innerhalb der Einkaufsorganisation in den Bereich Interieur. Hier bin ich seitdem als Commodity-Einkäufer verantwortlich für Sitzsysteme. Eine besondere Herausforderung ist hier die Implementierung globaler Strategien sowohl im Bereich Bauteile-Design als auch hinsichtlich der Lieferantenstruktur. Diese globale Ausrichtung fasziniert mich sehr und prägt maßgeblich meine Tätigkeit bei Ford.

    Der Wechsel innerhalb eines Bereichs ist bei Ford nicht nur jederzeit möglich, sondern ausdrücklich gewünscht. Dies ermöglicht eine persönliche Weiterentwicklung in den verschiedenen Bereichen. Aber auch der Wechsel in andere Unternehmensbereiche (z. B. Finanz, Entwicklung) ist bei entsprechender Qualifikation möglich. Durch ein erfolgreich abgeschlossenes berufsbegleitendes Studium im Bereich Maschinenbau habe ich nun auch die Chance, im Unternehmen als Ingenieur tätig zu sein. Dies stellt für mich eine herausragende Entwicklungsmöglichkeit dar, die es mir auch erlaubt, die eigenen Fähigkeiten bereichsübergreifend zu erweitern.

  • Stephanie Rosenberg

    Ich habe bei Ford das duale Studium, Fachrichtung Elektrotechnik, gemacht. Nun bin ich Bachelor of Engineering und schon seit 10 Jahren bei Ford.

    Ich arbeite in der Produktentwicklung bei Ford. Ich bin Projektleiterin in der Fahrerassistenzsystementwicklung. Zu meiner täglichen Arbeit gehören vor allem Projektmanagement und die Entwicklung von Software-Komponenten. Auch Testfahrten gehören natürlich dazu. Ich mag besonders, dass wir in unserem Team an innovativen Technologien arbeiten und sehr nah am Kunden sind: Jeden Tag sehe ich Autos mit meinem System an Bord, das Autofahrern in vielen Situationen hilft.

    Ich bin sehr froh, bei Ford angestellt zu sein. Ich habe einen sicheren Arbeitsplatz und werde als Mensch, als Persönlichkeit, wahrgenommen. Besonders gefällt mir auch das soziale Engagement von Ford. Ich erinnere mich noch sehr gut an ein arbeitspädagogisches Seminar während meiner Ausbildung: Dort haben wir ein Gartenhaus für einen Kindergarten in der Region gebaut. Die Teamarbeit und das fachfremde Material fand ich sehr interessant. Beeindruckt haben mich dabei aber vor allem die strahlenden Kinderaugen, als sie ihre Sandförmchen, Bälle und Fahrräder in das Gartenhaus stellen durften.

    Es gibt auch noch weitere soziale Projekte, für die jeder Mitarbeiter stundenweise von der Arbeit freigestellt werden kann. Zum Beispiel werden immer wieder Freiwillige zur Unterstützung von Tanzstunden für Demenzkranke, Renovierung von Kindertagesstätten, Blutspende und vieles mehr gesucht.

    Mit diesem hohen Maß an sozialem Engagement kann ich mich sehr gut identifizieren und ich bin stolz ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein.

  • Dirk Heller

    Ich bin als Dipl.-Ing. Maschinenbau – Fachrichtung Produktionstechnik vor gut 28 Jahren ins Unternehmen gekommen. Seit meinem Einstieg habe ich vom Prozessingenieur bis zum Werkleiter viele unterschiedliche Funktionen ausgeübt. Auch gänzlich artfremde Funktionen wie z.B. das Verwalten der firmeneigenen Immobilien. In meiner momentanen Position als Direktor Fahrzeugfertigung für die Region Europa, mittlerer Osten und Afrika führe ich mehrere Produktionswerke in Europa und Afrika, in denen wir unterschiedliche Fahrzeuge produzieren. Das Spannende an dieser Aufgabe ist die Kommunikation und Zusammenarbeit in sehr unterschiedlichen Kulturkreisen und über alle Fachbereiche hinweg wie z.B. Produktdesign, Verkauf und Kommunikation. Im „Nebenjob“ bin ich auch noch Geschäftsführer der Ford-Werke GmbH für das Resort Fertigung.

    Ford als globaler Arbeitgeber bietet unglaubliche Möglichkeiten. In meinen 28 Jahren bisher bekam ich immer wieder die Möglichkeit geboten, in fremden Ländern und in unterschiedlichen Teams zu arbeiten. Zu jeder Zeit konnte ich meine Kenntnisse vertiefen und immerwährend neue Fähigkeiten erlernen. Und Ford wird sicherlich in Zukunft wieder eine tolle neue Herausforderung für mich haben – ich bin gespannt!

    Ich würde Ford als global, multikulti, locker und offen beschreiben. Ein idealer Arbeitgeber für Menschen, die aufgeschlossen und interessiert sind an verschiedenen Kulturkreisen, da wir als Team global und interaktiv zusammenarbeiten.

  • Efe Icten

    Den Weg zu Ford fand ich bereits während meines Studiums, als ich die Möglichkeit bekam, hier meine Abschlussarbeit zu verfassen. Im Rahmen dieser Arbeit beschäftigte ich mich mit dem Thema Diversity Management und auf der Suche nach Unternehmen, welche dem Thema eine hohe Relevanz beimessen, wurde ich auf Ford aufmerksam. Als Vorreiter von Diversity Management in Deutschland findet man bei Ford ein Arbeitsumfeld wieder, in dem jede/r Einzelne – ungeachtet der Herkunft, der Religion, des Geschlechts, des Alters, sexueller Identität oder einer eventuellen Behinderung – zum Erfolg von Ford beitragen kann. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass Diversity vor allen Dingen von den Beschäftigten selbst vorangetrieben wird. In den unterschiedlichen Mitarbeiternetzwerken werden neue Ideen entwickelt, die wiederum in einer Vielzahl von Maßnahmen und Aktivitäten umgesetzt werden. All das fördert eine Kultur der Wertschätzung von Vielfalt und Unterschiedlichkeit.

    In meiner Funktion als Personalreferent profitiere ich tagtäglich von dieser Vielfalt, da die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Hintergründe immer wieder neue Perspektiven eröffnet.

    Gleichzeitig bietet mir dieses bunte Umfeld, welches sich aus Menschen aus mehr als 55 Nationen zusammensetzt, die Möglichkeit, meine interkulturellen Kompetenzen anzuwenden und weiter auszubauen.  Wer also neben einer spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeit auch großen Wert auf ein positives, von Vielfalt und Wertschätzung geprägtes Arbeitsumfeld legt, der ist bei Ford genau richtig.

  • Sandra Rose

    Ich habe nach meinem Master of Business Administration mit Schwerpunkt Controlling, Steuern und Wirtschaftsprüfung 2012 bei der Ford-Werke GmbH angefangen. Als erstes bin ich in die Finanz der Produktentwicklung eingestiegen und vor kurzem in das Motorenwerk Controllers Office gewechselt.

    Was mir an Ford besonders gut gefällt, sind die vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Es ist üblich, dass man alle zwei bis drei Jahre die Möglichkeit bekommt, die Position zu wechseln. Die Zeitspanne von bis zu drei Jahren ist optimal, um einen Job und alle Zusammenhänge und Abläufe komplett zu durchlaufen und zu verstehen. Und wenn man das geschafft hat, bekommt man die Chance darauf aufzubauen und in einem komplett anderen Bereich einzusteigen. Dadurch wird es nie langweilig und man kann seine Fähigkeiten und Kenntnisse stetig ausbauen und erweitern.

    Dieses Konzept wird auf allen Ebenen – also auch bei den Führungskräften - durchgeführt. So bekommt man einen sehr guten Gesamtüberblick über alle Abteilungen innerhalb des Fachbereichs und versteht, wie sie miteinander korrelieren, was die Zusammenarbeit erleichtert.

    Dadurch, dass wir speziell in der Finanz in die operativen Bereiche eingegliedert sind, sind wir ganz nah am Geschehen dran und arbeiten nicht „im Elfenbeinturm“. Eher ist Teamwork angesagt und zwar mit allen anderen Bereichen, von der Entwicklung über den Einkauf und die Produktion bis hin zu Marketing & Sales. Dieser ständige Blick „über den Tellerrand“  bringt Vielfalt in meinen Berufsalltag und lässt mich immer wieder Neues lernen.

  • Roberto Oddo

    Erst das Schülerpraktikum zum Reinschnuppern, dann die Ausbildung als Energieanlagenelektroniker und die anschließende Übernahme als Facharbeiter in unsere Fiesta-Fertigung in Köln waren vor rund 18 Jahren mein Einstieg. Hier konnte ich einen guten Einblick in die Produktionsabläufe und die Instandhaltung gewinnen. Von 2005 bis 2009 wechselte ich auf die Dauernachtschicht, um mich nebenberuflich zum Techniker in der Fachrichtung Mechatronik weiterzubilden. Nach erfolgreichem Abschluss bewarb ich mich um eine Stelle als Manufacturing Engineer im Bereich Gruppenstab Rohbau: Zu meinen Hauptaufgaben gehörten die Planung und Inbetriebnahme von Fertigungsanlagen für den Karosserie-Rohbau in unseren europäischen Werken. Seither habe ich verschiedene Fahrzeugprogramme in den unterschiedlichen Projekt- und Entwicklungsphasen betreut. Eine neue Herausforderung für mich war dabei die globale Abstimmung mit unseren Kollegen in Indien, China und den USA – per E-Mail, Video- sowie Audiokonferenzen.

    In 2010 startete ich nebenberuflich ein Wirtschaftsingenieurstudium in der Fachrichtung Produktion und Management. In dieser Zeit betreute ich gleichzeitig den Projektanlauf des Ford S-MAX und Ford Galaxy im Ford-Werk in Valencia (Spanien). Die Zusammenarbeit mit meinen spanischen Kollegen – verbunden mit vielen Dienstreisen und einer spannenden Zeit vor Ort – war eine ganz neue Erfahrung für mich.

    An Ford und insbesondere an meinem Job begeistert mich: die Zusammenarbeit in internalen und globalen Teams, Projekte von der Entwicklung bis hin zum fertigen Fahrzeug miterleben zu dürfen und natürlich die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, die wir als Ford-Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens haben.

  • Martin Fischer

    Nach meinem Studium der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurswesen habe ich mich für einen Direkteinstieg als Produktplaner bei der Ford Customer Service Division entschieden. Zusammenarbeit ist bei der Planung und Einführung neuer Ersatzteile unerlässlich. Unsere Abteilung steht dabei in ständigem Kontakt mit Kollegen aus der ganzen Welt, die ganz unterschiedliche fachliche Ausprägungen haben. Zusammen als Team arbeiten wir daran, jeden gebauten Ford auf Europas Straßen optimal mit Ersatzteilen zu versorgen. Durch die Schnittstellenfunktion lernt man die Zusammenarbeit der einzelnen Unternehmensbereiche schnell kennen. Die abwechslungsreiche Arbeit ist jeden Tag eine Herausforderung und begeistert mich.

  • Kerstin Lauer

    Ich bin 49 Jahre alt und habe mich vor 33 Jahren  entschieden, bei Ford meine berufliche Laufbahn zu starten. Von der Ausbildung zur Energieanlagenelektronikerin über diverse Abendschulen, Fernstudiengänge und eine kurze Auszeit bei Ford, um mein erstes Studium zur Diplomingenieurin zu absolvieren. Die Diplomarbeit habe ich dann aber wieder bei Ford über ein spannendes Projekt  geschrieben: ich konnte das automatische Anrollen von Türdichtungen untersuchen, konstruieren und die Programmierung der Roboter selbstständig durchführen. Danach habe ich nebenberuflich noch ein Masterstudium in England abgeschlossen, welches mir mit Elektrotechnik  und Fahrzeugtechnik ein gutes Fundament im Automobilkonzern lieferte.

    Bei Ford hat man die Chance, verschiedenste Bereiche wie Fertigung, Entwicklung, Planung und vieles mehr kennenzulernen, wenn man bereit ist, neue Dinge zu lernen und auch die Flexibilität mitbringt, an verschiedenen Standorten zu arbeiten. Nach meiner Ausbildung habe ich an der Montagelinie als Produktionsarbeiterin angefangen. Inzwischen habe ich eine ganze Reihe von Jobs in unterschiedlichen Funktionen durchlaufen und bin nun als Operations Manager für die Produktion des Focus  und des C-Max in Saarlouis verantwortlich.

    Schon während meiner Zeit als Produktionsmitarbeiterin lernte ich die tolle Kollegialität bei Ford schätzen. Positiv finde ich auch, dass es trotz unserer klaren Standards die Möglichkeit gibt, Prozesse kritisch zu hinterfragen und sie dem neusten Stand der Technik anzupassen. Aufgrund der Internationalität unseres Unternehmens kann man die verschiedensten Sprachen im Berufsleben anwenden, auch wenn Englisch unsere Firmensprache ist. Das globale Geschäft ist sehr schnelllebig, gibt mir aber auch die Chance, nie stehen zu bleiben. Leben ist Lernen!

  • Michel Dang

    Ich bin im November 2015 bei Ford direkt nach meinem Abschluss als Master in Produktionstechnik eingestiegen. Schon während meiner Abschlussarbeit im Studium hatte ich gute Erfahrung mit Ford gemacht. Heute arbeite ich als Ingenieur im Rohbau des Kölner Fahrzeugwerks. Hier wird die Karosse des aktuellen und zukünftigen Fiestas gebaut. Der Bereich, in dem ich tätig bin, befasst sich vor allem mit der Planung und Umsetzung von Automatisierungslösungen und der Instandhaltung der Anlagen. Der permanente Technologiewandel sorgt dabei für immer wechselnde und spannende Aufgaben für mich.

    Ich schätze vor allem die kollegiale Zusammenarbeit und die Internationalität der Firma. Bereits nach kurzer Zeit hatte ich die Möglichkeit, eigene Projekte umzusetzen und habe schnell Kontakt mit Kollegen als auch mit unseren Lieferanten auf der ganzen Welt bekommen. Die Verantwortung, die einem als Jungingenieur übertragen wird, ist groß, aber dank der Hilfe und dem Rat der Kollegen konnte ich mich schnell in die Themen und Aufgaben einarbeiten.

    Ich finde es gut, wie Ford mich als Neueinsteiger dabei unterstützt hat, innerhalb des Konzerns Kontakte zu finden und mir ein Netzwerk aufzubauen. Durch diverse von Ford organisierte Events habe ich auch verschiedene Bereiche kennengelernt, mit denen ich direkt eher weniger zusammenarbeite. Zusätzlich bekam ich die Gelegenheit, Kollegen und Kolleginnen kennenzulernen, die ebenfalls frisch bei Ford angefangen haben.

  • Fritz Meßler

    Nach meinem Masterstudium in BWL konnte ich erste Erfahrungen in einer international tätigen Unternehmensberatung sammeln. Als mir das Angebot von Ford vorlag, habe ich mich direkt dafür entschieden, weil ich das Unternehmen und viele Kollegen schon aus dem Praktikum kannte. Ford bietet spannende Betätigungsfelder und interessante Perspektiven. Es ist ein Unternehmen, das seine Unternehmenskultur nicht nur formuliert, sondern auch lebt. Ein gutes Arbeitsklima und ein kollegialer, respektvoller Umgang sind mir nämlich ebenso wichtig wie meine Karrieremöglichkeiten.

    Meine ersten Erfahrungen bei Ford konnte ich in dem Bereich „European Dealer Operations“ sammeln, in dem ich die Händlerstrukturen der einzelnen Länder kennenlernen konnte. Aktuell arbeite ich am Launch unserer neuen FordPass App zusammen mit einem europäischen Team – „Advanced Consumer Experience Marketing“. Meine Aufgaben sind auf der eine Seite sehr strategisch orientiert, auf der anderen Seite bin ich dafür zuständig, den Roll-Out der App auf dem deutschen Markt zu koordinieren. Meine persönlichen Stärken kann ich in Teamarbeit zum Ausdruck bringen, gleichzeitig aber auch von Kollegen im Dialog lernen. Ich freue mich auf die vielseitigen Herausforderungen, die mir in meiner Karriere in einem so abwechslungsreichen Unternehmen in Aussicht stehen und blicke gespannt in die Zukunft.

  • Dr. Tessa Tielert

    Nachdem ich meine Promotion im Bereich Informatik erfolgreich abgeschlossen hatte, war ich auf der Suche nach einer neuen spannenden Tätigkeit. Über eine Stellenanzeige wurde ich auf eine Position bei Ford aufmerksam, die mich gleich sehr angesprochen hat. Wenig später hatte ich den Direkteinstieg in der Produktentwicklung bei Ford geschafft. Als globale Funktionsverantwortliche betreue ich die Integration von Echtzeit-Verkehrsdaten in die Navigation und vertrete dabei die Interessen unserer Kunden innerhalb der Firma. Dabei bin ich an der gesamten Wertschöpfungskette von der Auswahl des Lieferanten über die Integration in die Cloud bis hin zur Anzeige der Verkehrsdaten im Fahrzeug beteiligt.

    Dadurch, dass die Firma global aufgestellt ist, bin ich mit einer Vielzahl von Kollegen aus der ganzen Welt in Kontakt. Für mich hat dies einen besonderen Reiz, da ich neben meinen fachlichen auch meine sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen anwenden und weiter ausbauen kann. Was ich hier aber gerne besonders hervorheben möchte, ist das positive Arbeitsklima. So ist es bei Ford z.B. üblich, dass sich unser Management regelmäßig über Hierarchieebenen hinweg informiert, wie es uns Ingenieuren im tagtäglichen Arbeitsleben geht und wie sie uns noch mehr unterstützen können. Auch fachlich gesehen gibt es das Prinzip, dass unser Management sich an der Basis informiert. So durfte ich z.B. schon mein Projekt selbst gegenüber Personen präsentieren, die vier bis fünf Hierarchiestufen über mir sind. Insgesamt fühle ich mich bei Ford sehr gut aufgehoben und würde die Firma jedem empfehlen, der eine weltoffene Haltung mitbringt und eine herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem globalen Unternehmen sucht.

  • Paul Jamnicki

    Im Dezember 2015 bin ich bei Ford im Bereich Body Interior eingestiegen. Kurz zuvor hatte ich zwei Masterabschlüsse, einen an der RWTH Aachen und den zweiten an der Tsinghua University in Peking, absolviert. Im Studium hatte ich dabei durch zahlreiche internationale Projekte und Auslandsaufenthalte meinen Spaß beim Zusammenarbeiten mit Menschen aus aller Welt an technischen Herausforderungen gefunden.

    Und das mache ich nun als Entwicklungsingenieur bei Ford. Alleine in meiner Abteilung für Klimasysteme arbeiten Menschen aus über zehn Ländern zusammen. Hier entwickle ich im Product Development gemeinsam mit den Zulieferern Klimasysteme für die zukünftigen Ford-Modelle. Zudem habe ich die Möglichkeit, mich in spannenden Nebenprojekten technisch auszutoben. Dort werde ich von Experten unterstützt, meine eigenen Ideen umzusetzen.

    Für meine weitere Zukunft stehen mir bei einem globalen Unternehmen wie Ford mit seiner Vielfalt und Innovation alle Türen offen. Ich möchte die Automobilindustrie aktiv mitgestalten und hier habe ich alle Möglichkeiten dazu.

  • Maria Eduarda Waisman

    Ich habe Elektrotechnik mit Vertiefung in Elektronik studiert. Meinen Bachelorabschluss habe ich an der Universität Sao Paulos gemacht und den Master an der TU Darmstadt.

     Nach dem Ende meines Studiums habe ich mich erfolgreich bei Ford als Graduate im Bereich EESE (Electrical and Electronic Systems Engineering)  beworben.  Die Stelle war optimal, da sie mir die Gelegenheit bot, mit elektronischen Anwendungen zu arbeiten, und noch dazu  in einem internationalen Kontext und mit Produkten von großer Relevanz für den Alltag: Autos.

    Der Bereich gab mir anfangs viel Zeit, um herauszufinden, mit welchen Themen ich mich beschäftigten wollte. Das Thema Hardware-in-the-Loop schien extrem attraktiv zu sein wegen der technischen Herausforderung und der Vielfalt an Systemen. Man hat die Möglichkeit, die Funktionsweise der Systeme in ihrer Tiefe kennenzulernen. Seit ungefähr einem Jahr arbeite ich nun hier und habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich bin Teil des Teams und arbeite als Applikationsingenieurin an der aktiven und funktionellen Sicherheit.

    Am schönsten bei Ford finde ich die Vielfalt der Entwicklungsmöglichkeiten. Man kann sich sowohl im technischen Bereich weiterentwickeln, als auch im Projektmanagement engagieren. In meinem Bereich gibt es viele interessante Projekte, in denen es um neue Fahrassistenzsysteme wie Schildererkennung, Bremsassistenz, intelligente Geschwindigkeitsregler oder  Lichtfunktionen geht und die die sogar beides verlangen – Projektmanagement und technisches Knowhow. Das nötige Wissen für einen neuen Job bekommt man in Trainings oder einfach „on-the-Job“ durch erfahrene Kollegen vermittelt.

  • Christian Lucas

    Vor sieben Jahren habe ich bei Ford im Projektcontrolling für den Ford B-MAX angefangen. Später bin ich in das globale Fiesta Programm gewechselt. Danach habe ich Investitionsprojekte für die verschiedenen Werke in Europa betreut. Jetzt arbeite ich im Bereich Brand Finance, hier erstelle ich Umsatzvorhersagen für zukünftige Fahrzeugmodelle.

    Bei meinen Aufgaben habe ich viele interessante Menschen kennengelernt und bin immer Teil eines motivierten, jungen und internationalen Teams. Der zielorientierte, aber auch lockere Umgang miteinander und die spannenden Aufgaben lassen mich jeden Morgen gerne zur Arbeit fahren.

  • Tino Maeding

    Ich habe im Rahmen des dualen Ausbildungsprogrammes von Ford (Do2) eine Ausbildung zum Industriemechaniker für Produktionstechnik abgeschlossen sowie den Abschluss Dipl. Ingenieur für Maschinenbau (FH) – Fachrichtung Mechatronik erworben. Bereits während der Ausbildung konnte ich Erfahrungen im Unternehmen sammeln. Die Praxiseinsätze und Projekte zu verschiedensten Themen in den Bereichen Fertigung, Produktentwicklung und Forschung waren eine echte Herausforderung und Bereicherung für meine persönliche und berufliche Entwicklung.

    Seit September 2010 arbeite ich im Gruppenstab Stamping Engineering. Meine Hauptaufgaben sind die Entwicklung von Karosserieteilfertigungsprozessen, die Durchführung von Design-Machbarkeitsuntersuchungen und die Unterstützung des Fahrzeuganlaufs im Fertigungswerk. Damit habe ich die Möglichkeit, auf Design und Qualität in hohem Maße Einfluss zu nehmen. Ich werde fachübergreifend in verschiedenste Entwicklungs- und Fertigungsprozesse eingebunden und kann ständig meinen technischen Horizont erweitern.

    2016 wurde ich für ein einjähriges, umfangreiches Trainingsprogramm ausgewählt. Die Zusammenarbeit in einer kleinen Gruppe ist unglaublich produktiv und vielschichtig. Dies trägt erheblich zur Erweiterung des Gesamtgeschäftsverständnisses bei, fördert die Entwicklung von Schlüsselfertigkeiten und bereitet das Thema Mitarbeiterführung auf. Langfristig möchte ich mich damit auf einen Einstieg in die Managementebene vorbereiten.

    Ich arbeite gerne bei Ford, weil mir eine Fülle an Entwicklungsmöglichkeiten geboten wird und ich die dafür notwendige Unterstützung von meinen Vorgesetzen erhalte.

  • Katharina Sturm

    Ich habe in meinen dualen Do2-Studium einen sehr guten Einblick in verschiedene Bereiche von Ford bekommen. Meine Ausbildung im Rohbau ging über zu Body Engineering, Body Construction und führte mich schließlich zu Stamping Engineering. Überall spielt das Stichwort „Zusammenarbeit“ eine entscheidende Rolle. In unserer Abteilung fungieren wir z.B. als Matching-Team: als Bindeglied zwischen Body Construction und dem Werkzeugbau, um sehr gute Qualität von Außenhaut-Blechteilen zu erreichen.. Die Kollegen stammen aus verschiedenen Ländern, sind unterschiedlichen Alters und vertreten unterschiedliche Abteilungen. Wir arbeiten als Team auf ein Ziel hin: Die Karosserieteile müssen aufeinander abgestimmt werden, sie sollen zusammenpassen, um ein optisch ansprechendes Gesamtergebnis im Fahrzeug zu erreichen. Somit stellt „Zusammenarbeit“ einen wichtigen Teil meines Jobs dar. Und gerade in einem globalen Unternehmen wie Ford macht mir diese Arbeit mit Kollegen unterschiedlicher Herkunft viel Spaß und erweitert meinen persönlichen Horizont. Ford ist daher für mich persönlich der richtige Arbeitgeber, weil ich dazu ermutigt werde, über die Ländergrenzen hinaus zu arbeiten und auch mal um die Ecke zu denken. Ich bin der Meinung, dass es unwahrscheinlich wichtig ist, im Beruf Spaß zu haben und das ist bei mir auch der Fall.

  • Katharina Sturm

    Zu Ford bin ich vor 25 Jahren gekommen. Ich hatte das erste Staatsexamen für das Lehramt in der Tasche, wollte aber lieber in der Wirtschaft als in der Schule arbeiten. Bei Ford habe ich dann eine Umschulung zur Industriekauffrau/Betriebswirtin gemacht.

    Schnell war für mich klar, dass der Bereich HR für mich das Richtige ist. Dort habe ich verschiedene Positionen ausgeübt.

    Zum Beispiel war ich im Bereich der Managementbetreuung für verschiedene Qualitätsbereiche, Environment & Safety, Public & Governmental Affairs, Ford Land und das Ford Forschungszentrum Aachen europäisch zuständig.
    Bei der Ford Bank habe ich als Personalleiterin gearbeitet und war Mitglied der Geschäftsleitung. Im Anschluss war in einem Joint Venture zwischen Ford und Getrag als HR Managerin für die europäischen Werke, Grundsatzfragen und Entsendungen verantwortlich.
    Als Diversity Managerin bestand meine Aufgabe u.a. darin, unsere globale Diversity Strategie konkret umzusetzen bzw. mit Ideen zu unterstützen.
    Heute bin ich Personalleiterin der Fiesta Fertigung und der zentralen Werkstätten.

    Mich hat von Anfang an begeistert, dass ich hier unterschiedlichste Dinge kennenlernen konnte und nicht für mein Leben lang auf einer Stelle festgenagelt bin. Wenn ich so zurückblicke, kann ich gar nicht sagen, was mir bisher am besten gefallen hat.

    Ich fühle mich sehr wohl im Unternehmen und empfehle es jedem, der offen für verschiedene Möglichkeiten ist. Positiv finde ich auch, dass unsere Unternehmenskultur eher durch flache Hierarchien und Teamgeist geprägt ist als durch „die da oben“ und „wir da unten“ oder durch das Ellenbogenprinzip. Und vor allem: durch die Vielfalt der Aufgaben und der Menschen, die hier arbeiten. Wem das Spaß macht, der oder die ist richtig bei uns!

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